Archive for the 'MITTEL' Category

“Die Süddeutsche wird ja immer besser: Jetzt koordinieren sie bereits Titelbild mit Werbebeilage auf erfrischend subtile Art und Weise.” schreibt Frank Hutter heute Frueh via Email.
SZ_2014_09_17_72dpi

Das erinnert mich an eine alte Arbeit von simonex, die collection esthetique (Web’Kunst anno 1999), die auch Aehnlichgkeiten von Bildern aus Kriegsdarstellungen und Mode sichtbar macht.

coke-world-domination

not only ordering will be more comfortable, also delivery. But things can get wrong, when machines get self-organized:

amazon-drones-are-coming

thanks Evy for sending the image by QuantumPirate, who provoked amazon with his funny fake.

Fleischatlas 2014

Für eingefleischte Vegetarier nicht neues – gutes Futter, um sich bei Fleischfreunden beliebt zu machen:

DER FLEISCHATLAS 

Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel der Monde Diplomatique zum download als PDF.

 

 

die herde wächst

Das Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen, TTIP, ist kein klassisches Freihandelsabkommen. Es geht nicht um die Abschaffung von Zöllen und Handelsschranken, weil es die zwischen Europa und den USA kaum noch gibt. Ziel ist vielmehr der Abbau von so genannten „nicht-tarifären Handelshemmnissen“. Als Handelshemmnis können die Vertragspartner alles definieren: Verbraucherschutz, Kennzeichnungspflicht, Datenschutz, Arbeitnehmerrechte.

Sofern das Recht dem Handel hinderlich ist (oder auch nur dem Interesse wichtiger Großkonzerne einer Seite widerspricht) soll es „harmonisiert“ werden. Das heißt praktisch meist, dass Standards gesenkt werden. Und zwar durch einen Vertrag zwischen Staaten oder Staatenbünden wie der EU. Die Vertragsverhandlungen finden ohne Transparenz, ohne Debatte und Beteiligung der demokratisch gewählten Parlamente statt. Die Parlamente können am Schluss nur noch Ja oder Nein zu dem ganzen Vertrag sagen. …

aus der Kampagne auf campact.de | Clicktivismus > Appel unterzeichnen!

TIPP INFORGRAFIK

Alles wird über Internet gekauft …

… So füllen sich unsere Straßen mit Paketbotenautos, entlang der Autobahnen entstehen riesige Warenverteilzentren, und zweifellos wird es im Inneren der Städte in absehbarer Zeit kein einziges Geschäft mehr geben, wozu denn? Aber da sind ja dann nutzlose Räume, leere Läden, was machen wir damit?

Im Anschluss skizziert Axel Hacke in seiner Kolumne im SZ Magazin “Das Beste aus aller Welt” im Heft 05/2014 eine fantastische Vision: die Innenstädte werden belebt durch Künstler zu Freiräumen der Muse, der Poesie, des Flanierens, … denn für den Konsum werden sie jetzt nicht mehr gebraucht. Das inspirierende an seinem wie immer charmant geschriebenen Artikel ist diese plastische Darstellung einer Vision, dieses “es könnte ganz anders sein und zwar so”, und folglich auch, “was wir haben ist nicht Gottgegeben” (z.B. die konsum-optimierten Innenstädte, Einkaufstraßen, Fußgängerzonen). Was Hacke hier vollzieht ist eine lockere Vorlage, für Schreibende, Designer, Künstler und eigentlich für Alle. Wir dürfen so frei sein unsere Träume einer anderen Welt zu skizzieren . Das ist ja schon mal ein erster Schritt. Leben müssen wir in der gegenwärtigen Welt, aber vorstellen dürfen wir uns alles (hierzu: Zizek im unabsichtlich witzigen Vortrag bei Occupy). Und in vielen Situationen können wir die Visionen auch ausprobieren. Die Gemeinschaftsgärten fallen mir dazu ein. Hier werden alternative Weisen des Zusammenlebens und -arbeitens erprobt – ausgezeichnet reflektiert im Buch Urban Gardaning. Eine Vielfalt an anderen Beispielen, wo Menschen spielerisch ernsthafte Alternativen gestalten sind im wunderbaren Band Die Stadt der Commonisten zusammengestellt (Vortrag von Christa Müller). Motto: nicht das Lamento und die theoretische Analyse verändern die Welt zu besseren, sondern die kreative und kollektive Praxis.

Überall poppen Alternativen auf, die konkrete Utopien entwerfen oder gar leben. Die letzte ist mir in einem Vortrag des Designers Ruedi Baur begegnet, der die öffentlichen Beschriftungen der Kleinstadt Nègrepelisse nicht wie für Designer üblich selbst entworfen hat, sondern den Bürgern geholfen hat diese selbst zu machen. Erstanden ist nicht nur ein anderes Stadtbild, sondern auch eine anderes Leben –  ein gemeinsames Schaffen, Sprechen, Zusammentreffen und gestalten (mehr zu: “Imaginer Nègrepelisse !“). Designer gestalten nicht mehr die Welt von Konsumenten, sondern helfen Bürgern ihre Welt selbst zu gestalten. Von Design-Diktator zum Gestaltungs-Fazilitator.

… and therefor, for the first time on this blog i promote a venture that arrived to me via email by someone i don’t know without and without asking for it


Peter Weibel & Co sind wieder cool. [danke, Evy für den Link]

…but always worth a quick look.
competitor_logos
… even if it is not any more subversive, but only a kind of viral advertising of stocklogos.com. Seems to work ;) Thanks Matteo for the link.

Logo manipulation seems to be back again: “How i see it” = Visual Identity Correction
mcdonalds-fat-logo
from behance.net.
more on de-brand.net softdrink (pepsi)die Wahrheit über Pesi
müh geht gegen null
müh geht gegen null (Deutsche Bank), liquidatedmcdonalds.jpg
zevs liquidated logos, etc.

MitbürgerInnen,
am Sonntag sind schon wieder Wahlen, also hörts auf mit dem Rumblödeln und nehmts es diesmal ernst.

Letzte Woche hat gezeigt was da alles passieren kann!
Hinterher könnt Ihr Schnappschildkröten in Irsee suchen gehen…..

Hirsch – Ausländermaut auch für Fussgänger!

Klaus (Wummy) Thomas, Betreiber des “Hirsch” in Lindenberg/Buchloe im Ostallgäu bei Landsberg (fb.com/hirschlindenberg)

gefunden in tuncay’s triptown-newsletter, ausgabe 20.9.2016, Betreff “Wiesn hab ich ganz vergessn, aber Wurscht…”

 

The doomy atmosphere revokes my youth in the 80ies. Also the discourse is not completely contemporary, seems almost outworn — not considering web phenomena/critic and current approaches to eco-social/political transformation — but i think it is still relevant. In terms of style and discourse Adam Curtis and Massive Attack seems to be the perfect fit. Now that they work together i wonder why they didn’t find each other earlier. More on their current work: GuardianBBC.

I was reading about it yesterday on the Guardian in an article posted by the Adam Curtis himself. But today that page was removed, while yesterday it was even featured on the start page of the Guardian. As if it was still open in my browser, i saved it as a PDF.

More documentaries by Adam Curtis on thoughtmaybe.com — seems to be an excellent video platform for independent information (“Self-hosted, Self-funded, Self-directed, independent, autonomous”)

All this well-connects to the current affair around Edward Snowden. Listen to the remarkable interview he gave in Hong Kong.

simplistic, but activating:

The Imagery & Video of the campaign for the petitition Europe vs CO2

Europe vs CO2

 

gigantic drama visualization

from carbonvisuals.com

NYC_stills_11_960px

more dramatic visualizations on carbonvisuals.com

 

Visualization-based CO2 browser

explore yourself on visualization.geblogs.com/visualization/co2/co2 visualization UI

 

rational rough overview visualization

see complete graphic on informationisbeautiful.net

information is beautiful CO2

 

Drama of  a single line

the classic of infographic drama: An Inconvenient Truth by Al Gore

Natura Morta - Brand alive 2


Natura Morta - Brand alive 1

 

Foto by Matteo Moretti via Email. Thank you!

Vom Hack des Burgerking twitter-Accounts, über den verbreitet wurde, dass MacDonald nun Burgerking übernommen hätte, profitieren alle Beteiligten. Die Täter ist angeblich die Anonymous-affine Gruppe #OPMadCow. Alle drei Markennamen erfahren gerade enorme Aufmerksamkeit. Ist das strategisch oder nur Quatsch? Neben der Aufmerksamkeit werden in Folge wohl vor allem die Sicherheitsstandards von Twitter optimiert, wie der Guardian berichtet. Die Kommentare auf Twitter sind durchweg erwartungsgemäß schadenfreudig. Witzig finde ich diesen hier:
donut_lie_to_me

papa_berlusconi via flickr. @ Christof: Danke für den “Link”.

Der “Fleischatlas”, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt in Texten und Grafiken die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung. Daten und Fakten sprechen für sich bzw. gegen Fleischkonsum und der damit zusammenhängende Ausbeutung. Die komplette Publikation als PDF.

Fleischkonsum in einem Leben in Deutschland

 

Der Fleischatlas 2013 erzeugt ein Medienecho: Die Tageschau berichtet, ein Hörbeitrag fasst einiges Zusammen, was wir schon lange Wissen und spätestens seit We Feed the World gesehen haben oder weniger berühmte Filmchen, die viel Zeug in Zusammenhang bringen. Doch für Einige ist es immer noch eine Überraschung, dass “deutsche Schweine den Regenwald bedrohen” oder der Export von Hühnerflügeln afrikanisch Märkte und Landwirte kaputt macht. Es berichten so unterschiedliche Blätter wie die FR mit “Verhängnisvolle Vorliebe für Fleisch“, telepolis mit “Die Gier ist stärker als der Zweifel” und die WIWO mit einer Bildstrecke zu “Fünf Fakten aus dem Fleischatlas 2013“, die dort anfängt, wo alles endet, in der Wurst.

Auch Würstel sind aus Fleisch und Fleisch ist totes Tier und dies friest den Regenwald während es bis zum gewaltsamen Tod sein Dasein in einem Schweine-KZ fristet.
Auch Würstel sind aus Fleisch und Fleisch sind tote Tiere, die während sie bis zum gewaltsamen Tod ihr Dasein in einem Schweine-KZ fristen und dabei Kraftfutter fressen, für dessen Produktion der Regenwald geholzt wird und eine Menge Menschen ausgebeutet werden.

Wenn es darum geht das Klima zu retten positionieren sich Politiker und Unternehmen gerne weit vorne und konkurrieren so mit Aktivisten (und andren Stimmen). Ein interessantes Beispiel liefert mal wieder eine Suche auf google, wo unter den Top-Anzeigen Siemens mit der Kampagnenplattform campact.de konkurriert.

Wer sich wie positionieren will (und die Mittel dafür hat), zeigt sich wenn die Suchwörter variiert werden. Desertec passt natürlich in die Wüste und damit zum Suchwort “doha”.

Die Anzeige unter der simplen Suche nur nach “Klimagipfel” (ohne Zusätze wie “2012” oder “doha”) wollte (und konnte) sich nur Siemens leisten.

So viel zum Wettbewerb um Sichtbarkeit.

Die Fakten schauen ganz anders aus.Treibhausgas-Emissionen steigen munter weiter” titelt telepolis und verweist auf die aktuelle Statistik des Global Carbon Project “CO2Budget 2012“. Hanno Böck hält die Klimakonferenzen gar für “Nicht nur nutzlos, sondern schädlich“, weil  “sie simulieren, dass man sich mit dem Problem beschäftigt. Ein Neuanfang würde den Raum öffnen, um ernsthafte Lösungsansätze zu diskutieren. Ein solcher könnte sein, die 500 Milliarden Dollar an Subventionen, welche die fossile Energieindustrie jährlich erhält, sofort und ersatzlos zu streichen.”


Great artwork from the current issue of the Adbusters Magazine visualizing that the differences between the two candidates are not as big as it might appear. In ignoring two major threats they actually converge, according to Noam Chomsky.

Ich möchte endlich meinen Fair-Trade Computer!

Update:
It might not be fair trade, but at least a bit more ecological: The computer of iameco
“… the PC is the first of its class to receive the EU Ecolabel. Producing about 70% less CO2 than conventional computers and made of a majority of recyclable materials” writes Morgana Matus on inhabitat.com.
Iameco Green Computers Have a Lesson or Two for Apple” is the title of the article by Mark Smith on triplepundit.com. I think we need again make pressure on Apple, like in the campaign “green my apple”
green my apple

The challenge remains to produce it also in fair ways, which might be hard, “because the supply chains are huge” as Tom Foremski writes in zdnet in his article “Who will be the first “Fair Trade” tech company? Moving beyond “green”…

found on the facebook board of  ‏أساحبىs, a guy or a group of people from Kairo that produces jokes and publishes them on their site and on FB. I don’t get the jokes and automatic translation doesn’t help much, but i like the rough anarchic style. (@Ernesto: thanks for the link)

Slowly facebook is getting me, as if i keep getting more and more links to interesting stuff or conversations published on that platform. Also it is tempting to use the ubiquitous like-button (much less effort than writing a blog post and still it is a way to store and publish things). But i don’t like it. I made an account only to get a feeling how it works for professional reasons (i am into interaction design and web communication). And after having heard the excellent speach of Eben Moglen at re:publica Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Require Free Technology“, i wanted to delete my FB account right away (i didn’t) and just use a fake account for my professional interest. But an account with a fake name and without “real” interaction does not provide the same experience. Let’s try the alternatives. I really like the basic idea of Zurker (it’s in closed beta > let me know, if you want an invitation): it is supposed to be owned by its users, but the interaction in the small world of Zurker is necessarily kind of lame compared with FB and Zurker is missing “social features”, which can be embedded elsewhere on the web). Let’s try diaspora and eventually friendica (but this one seems to need some nerdy efforts). Twitter is more interesting, but somehow a inner resistance keeps me from using it really (i don’t want to publish continuously all the little things i find interesting). For collecting and sharing links in more structured way i use diigo and i like it (thanks to the very useful browser plugins). Yes I WILL delete my FB account, but first need to do some research … and find a new setup of connected tools for personal knowledge management and publishing (sounds like work !-)

At least i am blogging again, also thanks to Sascha Lobo, who brought it to the point: we need more self-governed territory. And theoretically a network of blogs using good old hyperlinks and decentralized services like pingbacks and feeds would eventually be sufficient to create social networks.

Der Idee Doktor Murkes* folgt Frank Bubenzer und sammelt Schweigen und andere unerhörte Momente aus dem Fernsehen. Im Ergebnis wesentlich erhabener als das ursprüngliche Rohmaterial TV.

* Doktor Murkes gesammeltes Schweigen ist eine Kurzgeschichte von Heinrich Böll. “Das titelgebende Hobby des Dr. Murke besteht darin, dass er aus Bändern herausgeschnittenes Schweigen sammelt, um es sich abends zur Erholung von der Hohlheit und Geschwätzigkeit des Mediums, also zur Seelenhygiene, vorzuspielen.” (wikipedia.de)

Mehr auf anmutige Medienverwurschtungen sind auf der Site von Frank Bubenzer zu finden.

Orientierung und Kritik – alles auf einer Karte (zu einem Vortrag von Matthew Taylor, gezeichnet und animiert von cognitive media):

@ Alex: danke für den Link

In dem Zusammenhang ist auch die Umfrage der FTD unter 1100 deutschen Ökonomen interessant – nicht so witzig und nicht ganz so fundamental in der Kritik, aber dennoch überraschend linkslastig. Hier ein paar Worte aus der Zusammenfassung:

Weil sie die Finanzkrise nicht ahnten, müssen sie viel Spott einstecken. Welche Lehren ziehen Deutschlands Ökonomen daraus? Was empfehlen sie jetzt? Mehr als 1100 Experten haben auf die große Umfrage der FTD in Kooperation mit dem Verein für Socialpolitik geantwortet.

Deutschlands Durchschnittsökonom wählt Grün oder Gelb, findet den alten Briten John Maynard Keynes am wichtigsten, zweifelt an der Schuldenbremse und hält eine Steuerreform für relativ bis sehr wichtig.

Antworten, aus denen […] eins […] durchschimmert: wie sehr die Zunft von der Krise gepackt ist – und wie sehr sie um neue Antworten auf wirtschaftspolitische Probleme ringt.

[…] Zu den größten Aufsteigern zählen auf der Bedeutungsskala auch die Nobelpreisträger Paul Krugman, Joseph Stiglitz und George Akerlof

weiter auf FTD.de. In der gedruckten Ausgabe vom 25.7. sind die Ergebnisse infografisch ansprechend dargestellt. Schade, daß dies nicht auf der Web Site so zu sehen ist.

Making the Invisible Tangible auf Transforming Cultures – From Consumerism to Sustainability.

Have you ever wondered what an hour’s worth of paper grocery store bag usage looks like in America? Answer: like a forest.

Chris Jordan macht das unfassbare sichtbar. Die gigantischen Zahlen, mit denen der Abfall unseres Konsums taxiert wird, sind unbegreiflich. Chris Jordan stellt sie in atemberaubenden Bildern dar.

Ich zeige diese zweite Video wegen der beeindruckenden Bilder von Albertross-Skelleten mit Plastik-Müll. Ich teile nicht den Glauben des Vortragenden in Gefühle (das müsste man schon sehr differenzieren und selbst dann wäre es schwierig). Denn wie uns Colbert zeigt, wird oft genug eine Pseudo-Agumentation auf Glauben und Gefühlen aufgebaut, um damit sehr gefährliche Angelegenheiten zu propagieren.

According to Wikipedia, “Truthiness is a humorous term coined by Stephen Colbert in reference to the quality by which a person claims to know something intuitively, instinctively, or from the gut without regard to evidence, logic, or intellectual examination.

Seeing is believing ;) Sehen sie selbst:

The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c
The Word – Truthiness
www.colbertnation.com
Colbert Report Full Episodes Political Humor Skate Expectations

gefunden in dem ausgezeichneten Artikel The Political Economics of Stephen Colbert.

auf “einen Blick”:

Budget im VergleichPDF

aus der Serie “Wissen in Bildern” der Zeit.

Solch einfache Mittel machen doch einiges klar und ziehen verzerrte Realitäten wieder glatt, wie auch die exzellente “Image vs. Facts“-Grafik aus der Arbeit “reality checking device” von Susanna Hertrich.

Image vs. Fact

aus  der Arbeit Reality Checking Device von Susanna Hertrich

via tartley.com

Nach dem Post How to look at billboards

A la “Delete”… Wollte nur ausprobieren, wie eine maschinenlesbare Stadt aussehen koennte… Die Werbetafeln komplett wegzumachen (wie in Sao Paulo) waer natuerlich das beste; den QR-Kompromiss faende ich aber auch nicht schlecht. Werbung nur fuer die, die Werbung sehen wollen. Aesthetisches Pixel-Overkill fuer alle anderen.

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Quelle: Sueddeutsche Zeitung Nr. 42 / Seite 37 – 20.02.06 Sueddeutsche.de

Via Bildblog:

Die “Süddeutsche Zeitung” berichtet heute über eine “rätselhafte Plakataktion” in München: So waren gestern an vielen “Bild”-Zeitungskästen in der Münchner Innenstadt die ursprünglichen Schlagzeilen mit der Nonsense-Überschrift “‘Leser’ wehrt euch! 23 Exkremisten dönern deutsche Buben zu Tode” überklebt worden. [mehr]

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